BIOTEC-FermentatiOn
BIOTEC-FermentatiOn
Geschichte der FermentatiOn

Fermentation diente in der Vergangenheit vor allem zur Haltbarmachung von Obst und Gemüse. Wichtige Nähstoffe konnten durch den Fermentierungsproazess erhalten bleiben. Das wohl bekannteste fermentierte Gemüse ist Sauerkraut. Heute umfasst die Fermentation in der Biotechnologie jegliche enzymatische Umwandlung organischer Stoffe in Säure, Gase oder Alkohol.

Als Beispiel bei unseren DeOs

Zuckerrüben und Getreide werden durch den Gärungsprozess mit Hefe zunächst in eine Art Wein verwandelt. Dieser wird dann destilliert, um einen reinen, pflanzlichen Alkohol zu erhalten.

 

Ähnlich funktiOniert es bei dem Minze-Extrakt bei unserer Zahnpasta

Das Minze-Extrakt in unserer Zahnpasta wird ebenfalls aus BIOTEC-Fermentation gewonnen.

Der Minze werden Fermentationsmittel (Fermenter) hinzugegeben, um den natürlichen Fermentationsprozess zu starten. Die Stoffe werden für eine gewisse Zeit gegärt, damit sie sich umwandeln können. Sobald dieser Prozess beendet ist, werden die fermentierten Produkte aufgearbeitet (zB durch Destillation oder Filtrieren).

Viele Pflanzeninhaltsstoffe werden erst durch den Fermentationsprozess zugänglich gemach, sodass sie in Pflegeprodukten eingesetzt werden können.

 

 

BIOTEC

100% Vegan
100% Vegan

Alle ECOME® my lovely products sind frei von tierischen Inhaltsstoffen und von der „Vegan Society of England“ als vegan zertifiziert. Darum tragen alle ECOME® my lovely products die bekannte Veganblume auf der Verpackung.

 

Warum wir uns extra haben zertifizieren lassen?

Um dir eine Orientierungshilfe im Drogeriemarkt zu geben. Denn natürlich könntest du auch die Inhaltsstoffliste auf der Rückseite (sogenannte INCI) nach tierischen Rohstoffen durchforsten. Allerdings kann man einige Rohstoffnamen gar nicht direkt als „tierisch“ erkennen. Und wieder andere tragen in der Inhaltsliste die gleiche Bezeichnung (z.B. Hyaluronsäure), egal, ob sie tierischen oder pflanzlichen Ursprungs sind.

 

Da wir davon überzeugt sind, dass dir nicht nur dein Körper und die Umwelt, sondern auch das Wohl der Tiere am Herzen liegt, haben wir uns für die Zertifizierung entschieden. Dies ermöglicht es uns, die Veganblume auf unseren Produkten abzudrucken.

Mehr Informationen erhältst du auch unter: http://vegansociety.com/.

 

Natürlichen Ursprungs
Natürlichen Ursprungs

Wir lieben unseren Planeten. Daher achten wir, von ECOME® darauf möglichst nachhaltige Produkte aus nachwachsenden und natürlichen Rohstoffen herzustellen. Unseren Alkohol für die Deos stellen wir mittels BIO-Tec Fermentation aus Zuckerrübe & Getreide her. Auch bei unsere Zahnpasta haben wir darauf geachtet, dass sie zu einem großen Bestandteil aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht (98% inkl. Wasser).

Unsere Deos sind darüber hinaus mit pflanzlichen Extrakten aus Minze und Blüten angereichert, um deine Haut besonders zu verwöhnen. Unsere Formulierungen mit hochwertigen Duftölen sorgen für ein zauberhaftes Hautgefühl und regen alle deine Sinne an.

Unsere Deos sind bislang in den Duftrichtungen Minze, Floral und Orangenblüte erhältlich. Minze spendet dir einen ultimativen Frischekick, während Floral dir ein feminin-zartes Gefühl verleiht. Die fruchtige Orangenblüte vitalisiert und spendet dir Energie für den Tag. Natürliches Orangenblütenöl, welches im Duftöl dieser Sorte Einsatz findet, kann deine Stimmung aufhellen und dir den Tag versüßen.

Hergestellt in Europa
Hergestellt in Europa

ECOME® my lovely products haben den Anspruch, dich bei der Körperpflege zu schützen, ohne die Umwelt dabei zu stark zu belasten. Aus diesem Grund werden alle ECOME® Produkte in Europa hergestellt. Denn kurze Transportwege schonen das Klima und die Umwelt.

Sicherlich geht noch viel mehr. Wir sehen dieses Ergebnis als Anfang und haben uns zum Ziel gesetzt, unsere lovely products fortlaufend weiterzuentwickeln, um sie Schritt für Schritt noch nachhaltiger zu gestalten.

 

Mikroplastik
Mikroplastik
Rezepturen frei von Mikroplastik.

Für den Begriff Mikroplastik gibt es bisher keine allgemein anerkannte Definition. Überwiegend versteht man unter Mikroplastik kleine, feste Plastikteilchen, die maximal 5 mm groß und nicht wasserlöslich bzw. nicht biologisch abbaubar sind. Des Weiteren gibt es noch flüssiges Mikroplastik, sog. wasserlösliche, gel- und wachsartige, flüssige oder teilgelöste synthetische Polymere wie Acrylsäure-Copolymer, die aktuell ebenfalls diskutiert werden. Einige Umweltschutzorganisationen fassen den Begriff Mikroplastik zusammen und sprechen sich gegen den Einsatz aller synthetischen Polymere (feste und flüssige) aus.

Festes Mikroplastik kann man noch einmal in „primäres“ und „sekundäres“ Mikroplastik unterteilen:

Primäres Mikroplastik: Zu primärem Mikroplastik zählen industriell hergestellte, kleine Kunststoffteilchen unter 5 mm, die sowohl als Ausgangsstoff für die Plastikproduktion als auch als Inhaltsstoff von Kosmetik mit abrasiver Wirkung (z.B. Peelings) und Wasch- und Reinigungsmitteln dienen.

Sekundäres Mikroplastik: Das sekundäre Mikroplastik hingegen bezieht sich auf Kunststoffteilchen, die erst im Laufe der Zeit durch Verwitterung, Abrieb (z.B. von Schuhsohlen oder Autoreifen), Ablösen von Fasern beim Waschen synthetischer Textilien (z.B. Sportkleidung aus Polyester oder Acryl) oder durch den Zerfall von größeren Plastikteilen (dem sog. Makroplastik wie PET-Flaschen, Plastiktüten, Fischernetze etc.) in der Umwelt entstehen.

Ob und wie sich synthetische flüssige Polymere auf Umwelt und Mensch auswirken ist noch unklar und wird derzeit weiter erforscht. Einige Umweltschutzorganisationen sprechen sich daher gegen den Einsatz aller synthetischen Polymere, also gegen festes und flüssiges Mikroplastik, aus.

Die Umweltorganisation BUND schreibt: „Die Kosmetikindustrie verwendet nicht nur partikuläres (festes) Mikroplastik, sondern auch andere synthetische Kunststoffe – diese können in Wasser quellbar und zum Teil auch löslich sein. Da Abbauwege und Umweltauswirkungen von flüssigen Kunststoffen ungeklärt sind und ein nachträgliches Entfernen aus der Umwelt nicht möglich ist, muss gemäß dem Vorsorgeprinzip der Eintrag verhindert werden.“

Mehr Infos vom BUND finden sich hier. https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/meere/meere_mikroplastik_in_kosmetika.pdf

Basierend darauf verstehen wir unter Mikroplastik folgende Inhaltsstoffe, die auf Kosmetikprodukten in der Inhaltsstoffliste (INCI) angegeben werden:

• mit dem Wort „Acryl“
• mit dem Wortbestandteil „polymer“
• mit dem Wortbestandteil „silan“
• mit dem Wortbestandteil „styrol“ oder „styrene“
• Polyethylene
• Polypropylene
• Polyethylene Terephthalate
• Polyvinyl Chloride
• Nylon
• Polyester
• Polyether
• Polyamide
• Polyimide
• Polyurethan
• Ethylen-Vinylacetat
• Polyquaternium

Die Rezepturen der ECOME® Produkte sind nach oben genannter Definition frei von Mikroplastik.